STATUTEN des Vereins
,,CWMC
( Country & Western Music Club ) TEXAS STAMPEDE, Wien"

 

§ 1. Name, Sitz und Tätigkeitsbereich

1) Der Verein führt den Namen CWMC (Country & Western 
    Music Club) TEXAS STAMPEDE, Wien.
2) Er hat seinen Sitz und Gerichtsstand in Wien und erstreckt seine 
    Tätigkeit auf das gesamte Bundesgebiet.

§ 2. Zweck 

1) Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist,
    bezweckt die Förderung der Country und Western Music sowie 
    das tragen des Outfits der damaligen Zeit (bei Waffen nur
    Replica, NACHBAU)
2) Unter Förderung im Sinne des § 2, Abs. 1 ist zu verstehen:
    Das Zusammenbringen von Freunden der Country und
    Westernmusic, Organisation und Durchführung von Music- und
    sonstigen Veranstaltungen, Pflege der Livemusic durch Auftritte
    von Künstlern und Gruppen, Vorträge über Countrymusic,
    Folklore und die Geschichte Nordamerika. Filmabende,
    anlegen einer Bücher-Platten-CDs und Büchersammlung sowie
    das Anlegen einer Gerätesammlung dieser Zeit, Bundesweite
    Kontaktaufnahme zu Vereinen (Clubs) der gleichen Stilrichtung,
    führen und Herausgabe einer Clubchronik, sowie 
    Veranstaltungen von Clubabenden. 

§ 3. Mittel zum Erreichen des Vereinszwecks

1) Der Vereinszweck soll durch in Absatz 2 und 3 angeführten
    ideellen und materiellen Mittel erreicht werden.
2) Ideelle Mittel wie § 2 / Abs. 2
3) Die erforderlichen Mittel sollen aufgebracht werden durch:
    a) Beitrittsgebühren, Mitgliedsbeiträge
    b) Sponsoren, Spenden, Sammlungen und sonstige
        Zuwendungen
    c) Erträge aus Veranstaltungen

§ 4. Arten der Mitgliedschaft

 Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche,
 außerordentliche und Ehrenmitglieder.
1) Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der
    Vereinsarbeit beteiligen.
2) Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit
    vor allem durch eines erhöhten Mitgliedsbeitrages fördern.
3) Ehrenmitglieder sind Personen, die wegen besonderer
    Verdienste um den Verein ernannt werden.

§ 5. Erwerb der Mitgliedschaft

1) Mitglieder des Vereines können alle physischen und juristischen
    Personen werden.
    Personen unter 16 Jahren bedürfen zum Beitritt der Zustimmung
    des gesetzlichen Vertreters.
2) Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen
    Mitgliedern entscheidet der Vorstand endgültig. Die Aufnahme
    kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
3) Die Ernennung von Ehrenmitgliedern erfolgt auf Antrag des
    Vorstandes durch die Generalversammlung.

§ 6. Beendigung der Mitgliedschaft

1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod (bei juristischen Personen
    durch Verlust der Rechtspersönlichkeit), durch freiwilligen
    Austritt, durch Streichung und durch Ausschluß.
2) Der freiwillige Austritt kann nur zum Ende des Quartals
    erfolgen. (März, Juni, September, Dezember). Er muß dem
    Vorstand mindestens einen Monat vorher schriftlich mitgeteilt
    werden. Erfolgt diese Anzeige verspätet, so ist sie erst zum
    nächsten Austritttermin wirksam.
3) Die Streichung eines Mitglieds durch den Vorstand kann
    erfolgen bei:
    a) offensichtlichem Desinteresse am Clubgeschehen,
    b) bei Mitgliedern die eine gedeihliche Zusammenarbeit mit
        anderen Clubmitgliedern unmöglich machen,
    c) bei Mitgliedern die trotz 2-maliger Mahnung länger als 3
        Monate mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrages im Rückstand
        sind.
4) Der Ausschluß des Mitglieds durch den Vorstand kann verfügt
    werden:
    a) bei schweren Verstößen gegen das Interesse des Vereins oder
        gegen die Statuten,
    b) bei grober Verletzung der Mitgliedspflichten,
    c) bei unehrenhaftem Verhalten,
    d) Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen
        Mitgliedszahlungen bleibt ungeachtet der Art der Beendigung
        der Mitgliedschaft davon unberührt, wobei vorausbezahlte
        Beiträge nicht rückerstattet werden,
    e) Gegen einen Ausschluß ist die Berufung an die
        Generalversammlung zulässig, bis zu deren Entscheidung die
        Mitgliedsrechte ruhen,
    f) Die Aberkennung kann aus den in Abs. 4 genannten Gründen
       von der Generalversammlung auf Antrag des Vorstandes
       beschlossen werden.

§ 7. Rechte und Pflichten der Mitglieder

1) Die Mitglieder sind berechtigt an allen Veranstaltungen des
    Vereines teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereines zu
    beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung,
    sowie das aktive und passive Wahlrecht steht ordentlichen und
    Ehrenmitgliedern zu.
2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach
    Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das
    Ansehen und der Zweck des Vereines Abbruch erleiden könnte.
    Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der
    Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen und
    außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Bezahlung der
    Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge, in der beschlossenen
    Höhe, bis 31. Jänner des laufenden Jahres verpflichtet.
    Ehrenmitglieder sind von der Bezahlung der Beiträge
    ausgenommen.

§ 8. Vereinsorgane

Die Organe des Vereines sind:

Die Generalversammlung (§§ 9 und 10)
Der Vorstand (§§ 11 bis 13)
Die Rechnungsprüfer (§ 14) und das Schiedsgericht (§ 16)

§ 9. Die Generalversammlung (GV)

1) Die ordentliche Generalversammlung findet alljährlich innerhalb
    von 3 Monaten nach Beginn des Kalenderjahres statt.
2) Eine außerordentliche GV hat auf Beschluß des Vorstandes, der 
    ordentlichen GV oder auf schriftlich begründeten Antrag von
    mindestens einem Drittel der Mitglieder binnen 5 Wochen
    stattzufinden. Der Inhalt der Begründung zur Einberufung der
    a.o. ist gleichzeitig Tagesordnung.
3) Zu der Anberaumung der ordentlichen GV sind die Mitglieder
    mindestens 3 Wochen vor dem Termin (Datum des
    Poststempels) schriftlich einzuladen.
4) Die Anberaumung der GV hat unter Angabe der Tagesordnung
    zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.
5) Anträge zur GV sind mindestens 7 Tage vor dem Termin der
    GV beim Vorstand schriftlich einzubringen.
6) Gültige Beschlüsse-ausgenommen solche zur Einberufung einer
    a.o. GV - können nur zur Tagesordnung gefasst werden.
7) Bei der GV sind nur Mitglieder teilnahmeberechtigt.
    Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen Mitglieder, die ihren 
    finanziellen Verpflichtungen dem Verein gegenüber zeitgerecht 
    nachgekommen sind und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat
    eine Stimme. Juristische Personen werden durch einen
    Bevollmächtigten vertreten. Die Übertragung des Stimmrechtes 
    auf ein anderes Mitglied, das stimmberechtigt ist, im Wege einer
    schriftlichen Vollmacht, die bei der GV vorliegen muß, ist
    zulässig. Jedes Mitglied darf maximal eine Vollmacht vertreten.
8) Die GV ist bei Anwesenheit aller stimmberechtigten Mitglieder
    bzw. ihrer Vertreter (Abs. 7) Beschlussfähig.
9) Die Wahl und die Beschlussfassung in der GV erfolgt in der
    Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse in denen das
    Statut des Vereines geändert, oder der Verein aufgelöst werden
    soll, bedürfen der qualifizierten Mehrheit von mindestens zwei
    Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen.
10) Den Vorsatz in der GV führt der Obmann. Der Vorstand kann
     diese Aufgabe einem anderen Mitglied übertragen.

§ 10. Der Aufgabenbereich der Generalversammlung (GV)
          
    Der GV sind folgende Aufgaben vorbehalten:
1) Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes
    und des Rechnungsabschlusses.
2) Beschlussfassung über den Voranschlag des Budgets.
3) Bestellung und Enthebung einzelner oder aller Mitglieder des
    Vorstandes und der Rechnungsprüfer, bestätigen kooptierter
    Vorstandsmitglieder.
4) Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühren und der
    Mitgliedsbeiträge für ordentliche und außerordentliche
    Mitglieder.
5) Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft.
6) Entscheidung über Berufung gegen Ausschlüsse von der
    Mitgliedschaft.
7) Beschlussfassung über Statutenänderung und freiwilligen 
    Auflösung des Vereines.
8) Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende
    Fragen.

§ 11. Der Vorstand

1) Der Vorstand besteht aus 8 Mitgliedern und zwar aus:
    dem Obmann, dem Schriftführer, dem Kassier und dem
    Clubmanager, sowie deren Stellvertreter.
2) Der Vorstand, der von der GV gewählt wird, hat bei
    Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, ein anderes
    wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche
    Genehmigung bei der nächst folgenden GV einzuholen ist.
3) Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt drei Jahre. Auf jeden
    Fall währt sie bis zur Wahl eines neuen Vorstands.
    Ausgeschiedene Vorstandmitglieder sind wieder wählbar.
4) Der Vorstand wird vom Obmann, in dessen Verhinderung von
    seinem Stellvertreter schriftlich oder mündlich einberufen.
5) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder
    eingeladen werden und mindestens die Hälfte anwesend ist. Der
    Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit,
    bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
6) Den Vorsitz führt Obmann, bei Verhinderung sein Stellvertreter.
    Ist auch dieser Verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren
    ältesten Vorstandsmitglied.
7) Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode (Abs. 3)
    erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch
    Enthebung (Abs. 9) oder Rücktritt (Abs. 10)
8) Die GV kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne
    seiner Mitglieder entheben.
9) Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren
    Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand,
    im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstands an die
    Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit
    Wahl oder Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.

§ 12. Aufgabenkreis des Vorstandes

Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.
In seinem Wirkungsbereich fallen folgende Aufgaben:
1) Erstellung des Jahresvoranschlags, sowie Abfassung des
    Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses.
2) Vorbereitung der Generalversammlung,
3) Einberufung der ordentlichen- und außerordentlichen
    Generalversammlung,
4) Verwaltung des Vereinsvermögens,
5) Aufnahme, Ausschluss und Streichung von Vereinsmitgliedern,
6) Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereins.

§ 13. Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder

1) Der Obmann ist der höchste Vereinsfunktionär. Ihm obliegt die
    Vertretung des Vereins, insbesondere nach außen, gegenüber
    Behörden und dritten Personen. Er führt den Vorsitz in General-
    und Vorstandsversammlungen. Bei Gefahr im Verzug ist er
    berechtigt, auch in Angelegenheiten die in den Wirkungsbereich
    der Generalversammlung oder des Vorstands fallen, unter
    eigener Verantwortung selbstständig Anordnungen zu treffen.
2) Der Schriftführer hat den Obmann bei der Führung der
    Vereinsgeschäfte zu unterstützen, ihm obliegt der Schriftverkehr,
    sowie die Führung der Protokolle.
3) Der Kassier ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des
    Vereins verantwortlich.
4) Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereins,
    insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden sind vom
    Obmann und Schriftführer, sofern sie jedoch
    Geldangelegenheiten betreffen vom Obmann und Kassier
    gemeinsam zu unterfertigen.
5) Der Clubmanager ist für den reibungslosen Ablauf der
    Vereinsabende verantwortlich. Er hat für Sauberkeit im
    Vereinslokal zu sorgen, betreut die anwesenden Clubmitglieder,
    verwaltet selbstständig die Vereinseigene Bar (Einkauf der
    Speisen und Getränke) usw. Er hat die Einnahmen und 
    Ausgaben regelmäßig mit dem Kassier abzurechnen.
6) Im Falle längerer Verhinderung treten an Stelle des Obmanns,
    des Schriftführers, des Kassiers und des Clubmanagers ihre
    Stellvertreter.

§ 14. Die Rechnungsprüfer

1) Die zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung
    auf die Dauer eines Jahres gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich.
2) Den Rechnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle
    und die Überprüfung des Rechnungsabschlusses. Sie haben der
    GV über das Ergebnis der Untersuchung zu berichten.
3) Im übrigen gelten für sie die Bestimmungen des § 11, Abs. 3, 8,
    9 und 10 sinngemäß.

§ 15. Das Schiedsgericht

1) In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten
    entscheidet das Schiedsgericht.
2) Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen
    Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass
     jeder der Streitteile innerhalb von 14 Tagen dem Vorstand
    schriftlich zwei Mitglieder als Schiedsrichter namhaft machen.
    Diese wählen innerhalb von 14 Tagen mit Stimmenmehrheit einen
    Vorsitzenden des Schiedsgerichtes aus den ordentlichen- oder
    Ehrenmitgliedern. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den
    Vorgeschlagenen das Los. Versäumt ein Streitteil die ihm 
    zustehenden Nominierung von zwei Mitgliedern des
    Schiedsgerichtes innerhalb der 14-Tages Frist, so wird ein
    Verzicht auf die Anrufung des Schiedsgerichtes angenommen.
    Über diesen Fall kann kein neues Schiedsgericht angerufen
    werden.
3) Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidung mit einfacher
    Stimmenmehrheit bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder. Es
    entscheidet nach bestem wissen und Gewissen. Seine
    Entscheidungen sind Vereins intern endgültig. Dem Vorstand ist
    ein schriftliches Protokoll über die Entscheidung binnen 14 
    Tagen schriftlich zuzustellen.

§ 16. Auflösung des Vereins

1) Die freiwillige Auflösung des Vereins kann in einer nur zu diesem
    Zweck einberufene außerordentlichen Generalversammlung und
    nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen
    beschlossen werden.
2) Diese Generalversammlung hat auch, sofern Vereinsvermögen
    vorhanden ist, über die Liquidation zu beschließen.
    Insbesondere hat sie einen Liquidator zu bestellen und
    Beschluss darüber zu fassen, wem er dieses, nach Abdeckung
    der Passiva, verbleidende Vereinsvermögen zu übertragen hat.
    Dieses Vermögen soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer
    Organisation zufallen, die gleiche oder ähnliche Zwecke wie
    dieser Verein verfolgt.



Zuletzt aktualisiert: Montag, 11. Juli 2005 13:38
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